Klassenprojekte

Klasse 7.2 | Schulz-Projekt: Ein Besuch bei der Frisörmeisterin

Dana: „Wie soll ich drei Sachen machen, wenn ich nur zwei Hände habe?“

Wolfenbüttel. Die Klasse 7/2 der Remlinger Realschule besuchte im Rahmen des Schulzprojektes den Frisörsalon Goertz in Wolfenbüttel.
 

Die Schüler und Schülerinnen hatten viele Fragen an Frau Goertz vorbereitet. Am interessantesten fanden sie den Alltag der Frisör- meisterin, die Ausbildung der Lehrlinge und wie sie ihre Stamm- kunden halten. Außerdem durfte die Klasse an Probeköpfen die Haare schneiden.

Die Kolleginnen von Frau Goertz zeigten den Schülern die Farbwahlen und erklärten, wie man die Farben mischt. Danach gab die Frisörmeisterin den Schülern Styling-Tipps für die Haare und für Make up.

Interview:
Was braucht man, um als Auszubildende angenommen zu werden?
Mindestens einen guten Realschulabschluss, keine Fehlstunden, ein gepflegtes Aussehen, schöne Haare und gute Kleidung.
Wie lange dauert die Ausbildung?
3 Jahre.
Was tun Sie, um Ihre Stammkunden zufrieden zu stellen?
Wir gehen auf die Kunden ein, geben ihnen Stylingtipps und schneiden nicht immer den gleichen Schnitt. Wir sind stets freundlich und heißen die Kunden immer willkommen.
Wie und warum wurden Sie eigentlich Friseurmeisterin?
Ich habe schon als Kind meine Puppen frisiert. Außerdem war mein Opa Hobby-Friseur, der am Sonntag über die Dörfer gefahren ist. Ihm habe ich immer zugeschaut, wenn er älteren Männern die Haare geschnitten hat. Mein Opa war auch mein erstes Modell, dem ich die Haare geschnitten habe. Das hat mir Spaß gemacht.
Was muss ein Friseur in der Ausbildung lernen?
Typerkennung und Typberatung, Umgang mit Farben, …

 

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