Schulprojekttage Umwelt 2007
Auch Teiche brauchen Paten! (Fortsetzung)
Am ersten Teich erhielt die Schülergruppe Unterstützung von Herrn Batzdorf und Herrn Kohlstedt, die gemeinsam mit den Anwohnern des Eichenwegs in Wittmar seit zwei Jahren Pflege- und Reparaturarbeiten rund um den Teich übernommen hatten. In Zukunft werden gemeinsame Arbeitstermine geplant.
Auch der zweite Teich am Wegrand sollte gesäubert und im Randbereich vertieft werden. Das galt für jede Arbeitsgruppe. Der dritte Teich lag oberhalb der Assewirtschaft.
Teiche brauchen Licht. Welche Büsche, Äste und Bäume den Teich verschatteten, war schnell geklärt. Zu schaffen waren diese Arbeiten aber nur im Team!
o Sägen, schneiden, hacken - oft in luftiger Höhe,
o schwere Äste aus dem Wasser ziehen und abtransportieren,
o die Uferränder freischneiden,
o den Teich im Randbereich vertiefen,
o mit der Sense arbeiten,
o den Gestank ertragen!
Mittags konnte jede Gruppe ihre erfolgreiche Arbeit vorweisen. Müde, aber zufrieden strebten alle nach Hause.
Die in einem früheren Projekt aufgestellten Bänke fehlten. Was lag näher, als selber Sitz- gelegenheiten zu bauen? Drei Bänke verlockten schließlich zu längeren Pausen - verdienten!
Am vierten Arbeitsplatz, der Asseburg, wurden Mauern und Zisterne von Büschen und Bäumen freigeschnitten. Anstrengende Arbeit - sichtbare Ergebnisse!
Zukunftswünsche: Der Teich soll weiter gepflegt werden! Die Arbeit soll fortgesetzt werden!
Bericht der Gruppe1 - Barnstorf-Teich
Der Teich wurde - soweit wie möglich - von Unrat befreit und der Teichabfluss mit Baumstämmen leicht angestaut. Brennesseln und andere Wildkräuter wurden entfernt, so dass zum Teich wieder ein kleiner Wegzugang besteht. Der Rand wurde noch mit Natursteinen befestigt.
Der Teich wurde - soweit wie möglich - von Unrat befreit und der Teichabfluss mit Baumstämmen leicht angestaut. Brennesseln und andere Wildkräuter wurden entfernt, so dass zum Teich wieder ein kleiner Wegzugang besteht. Der Rand wurde noch mit Natursteinen befestigt.
Projektgruppe: Wald „Asseburg“
Mit Arbeitshandschuhen, Rosen- und Heckenscheren, Hacken, Besen usw. machen sich 14 Schülerinnen und Schüler an die Arbeit und wecken die Asseburg aus ihrem Dornröschenschlaf.
Die Burgruine und die bereits zugewachsenen Wege wurden von herumliegenden Ästen, Holdunderbüschen, Müll und wild wuchernden Blättern befreit.
Die Arbeit im Team, die gemeinsame Frühstückspause im Burgfried und das Grillfest mit der „Teichgruppe“ machte uns allen besonders viel Spaß.
Im nächsten Jahr fragen wir gerne nach, ob unser Förster Herr Hansen, wieder eine so schöne Arbeit im Wald für uns ermöglicht.
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