SOFT

Das integrierte Erziehungs- Gewaltpräventions- und Beratungskonzept

Mit Beginn des 2. Halbjahres 08/09 arbeitet die HRS Remlingen an der Umsetzung des integrierten Erziehungs- Gewaltpräventions- und Beratungskonzepts „SOFT".
Im März wurden in diesem Rahmen Schüler-Streitschlichter ausgebildet. Seit dem 3. Mai ist der Trainingsraum eröffnet, mit dem die Einhaltung der Unterrichtsregeln und ein störungsfreier Unterricht geübt und gewährleistet werden.

 

SOFT besteht aus 3 Säulen:

SO steht für soziale Kompetenzen und ein gutes Miteinander

  • Schüler-Streitschlichter wurden ausgebildet, die nach Ostern ihre Arbeit aufnehmen
  • SV-Information gegen mobbing - Umfrage in den Klassen - Intervention in einzelnen mobbing-Fällen
  • Sozialtraining in den Klassen für ein gutes Miteinander ab Sommer
  • Einzelfallhilfe und Beratung durch Beratungslehrer und Schulsozialarbeit

F steht für unseren Freizeitbereich und das Nachmittagsangebot

  • Abfrage zu den Schülerbedürfnissen
  • Einrichtung und Verschönerung des Freizeitraums
  • Gestaltung der Mittagsfreizeit mit Sport- und Spielangeboten
  • Erweiterung des AG-Angebots, so dass alle Altersgruppen bedarfsgerechte Angebote finde

T steht für Training eines störungsfreien Unterrichts und die Einhaltung klarer Regeln

  • 5 allgemein bekannte und verbindliche Regeln
  • Wir erwischen beim „Gut-Sein" bei Regeleinhaltung
  • Gelbe Karte und Rote Karte bei Störungen
  • Bei Roter Karte geht der/die Schüler/in in den Trainingsraum
  • Beratungsgespräch im Trainingsraum - Hilfe zur Verhaltensänderung
  • 5 x Trainingsraum = Elterngespräch
  • 3 weitere Male Klassenkonferenz

Wir wollen mit SOFT unserem Erziehungsauftrag gerecht werden, Gewaltprävention betreiben, das Schulklima verbessern und über einen störungsfreien Unterricht unseren Schülerinnen und Schülern zu besseren Leistungen und guten Schulabschlüssen verhelfen.

Dabei unterstützen uns folgende Einrichtungen:

  • Der Landkreis Wolfenbüttel mit dem Präventionsbeauftragten, Herrn Heltzel, der Erziehungsberatung und die zuständigen Sozialarbeiterinnen der Abteilung Jugend- und Erziehungshilfe
  • Die Samtgemeinde über den Samtgemeinde-Jugendpfleger Herrn Gorny
  • Der Jugendhilfeverein
  • Das Elisabethstift
  • Das Lukaswerk
  • Unser Beratungsteam aus Schulsozialarbeiterin, Beratungslehrkräften und weiteren Fachkräften mit psychologischer und sozialpädagogischer Ausbildung

Der Schulvorstand und der Elternrat haben das Konzept einstimmig für gut befunden, der SV wurde es vorgestellt.

Weitere Informationen unter » Kooperationsvertrag